AHPB Die Quelle Tag der offenen Tür – 10.06.2017

Von wolfgang tuppeck

Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst „Die Quelle“ (AHPB) in Bad Soden am Taunus lädt Sie herzlich ein mitzufeiern. Am 10.06.2017 zwischen 14-18 Uhr ist es endlich soweit. Wir freuen uns sehr über unser neues Domizil in dem Wiesbadener Weg 2 A, 65812 Bad Soden am Taunus, das wir mit einer Feier und einem Tag der offenen Tür am 10. Juni einweihen möchten. Hierzu laden wir alle Interessierten und alle, die sich mit uns verbunden fühlen, herzlich ein. Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst „Die Quelle“ (AHPB „Die Quelle“) Wiesbadener Weg 2a 65812 Bad Soden am Taunus Telefon: 06196 – 5617 478 Telefax: 06196 – 9523 314 e-Mail: info@ahpb-diequelle.de  Web www.ahpb-diequelle.de

Die Qualifizierung – Ehrenamtliche Mitarbeit AHPB Bad Soden

Von wolfgang tuppeck

Sie möchten als Hospizhelferin, als Hospizhelfer ehrenamtlich tätig sein? Ist es ihnen ein Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, indem Sie sie in ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten? Möchten Sie diesen Menschen, sowie deren Angehörigen in einer schweren Zeit beistehen? Interessieren Sie sich für die Hospizarbeit? Dann laden wir Sie herzlich ein, bei uns mitzuarbeiten. Die Qualifizierung durch erfahrene Referenten und Referentinnen bereitet Sie fundiert auf die Hospizarbeit vor. Durch Erläuterungen, Gruppengespräche und Übungen erhalten Sie das Rüstzeug für Hospizbegleitungen und den Umgang mit Sterbenden. Auch Tod und Sterben als Bestandteil des Lebens werden gemeinsam thematisiert, damit Sie Ihren Weg finden können, damit umzugehen. Über einige persönliche Voraussetzungen sollten Sie verfügen: Sie gehen gerne auf Menschen zu. Sie sind empathisch, gehen auf Menschen ein, können gut zuhören, und im richtigen Moment geeignete Worte finden, um Rat und Trost zu geben. Sie können aber auch einfach nur still am Bett sitzen und so das Gefühl von „nicht allein zu sein“ geben. Sie können sich vorstellen, bei einem kranken Menschen zu sitzen, ganz und gar „da zu sein“ und wahrzunehmen, was sich ereignet. Sie können durch ihre Anwesenheit Trost und Nächstenliebe geben. Sie haben die Bereitschaft, mit Krankheit, Leid, Schmerz und Tod umzugehen. Sie können sich vorstellen, schwerstkranke und sterbende Menschen anzufassen. Hospizarbeit bedeutet nicht die Übernahme von Pflege oder Hausarbeit. Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst „Die Quelle“ ist nicht konfessionell gebunden. Über folgende Fragen sollten Sie sich vorab Gedanken machen: Habe ich die nötige Zeit für eine Begleitung? Bin ich auch über einen längeren Zeitraum und zu ungewöhnlichen Zeiten verfügbar? Habe ich die nötige Flexibilität, um auch kurzfristig verfügbar zu sein oder um zum Ende einer Begleitung hin häufiger für den Sterbenden da zu sein? Schätze ich meine persönliche Belastbarkeit im Hinblick auf den Umgang mit Leid und Sterben realistisch ein? Tragen meine Angehörigen die Arbeit mit, sowohl bezüglich des zeitlichen Aufwands als auch bezüglich eines eventuellen Mitteilungsbedürfnisses? Habe ich eine realistische Vorstellung von der Hospizarbeit? Ist eine eventuelle Trauer durch eigenen Verlust bewältigt? In einem persönlichen Erstgespräch informieren wir Sie ausführlich über die Arbeit des AHPB „Die Quelle“, über den Hospizgedanken und darüber, was Hospizarbeit für diejenigen bedeutet, die sich dafür engagieren. Wir beantworten ihre Fragen und möchten Sie in diesem Gespräch gerne kennen lernen. Die Hospizbewegung lebt von ehrenamtlichen Engagement.Wir würden uns über Ihre Mitarbeit in unserer Gruppe sehr freuen. Wir bereiten Sie in einem Qualifizierungskurs gründlich auf die Hospizarbeit vor, damit Sie das nötige Rüstzeug für diese Arbeit erhalten. Alles weitere über die Qualifizierung und die Anmeldung zu einem Qualifizierungskurs erfahren Sie hier:  FLYER QUALIFIZIERUNG Einen persönlichen Erfahrungsbericht von Barbara Stelter, einer langjährigen Mitarbeiterin des AHPB „Die Quelle finden Sie hier:

Ein guter Umgang mit sich selbst in fordernden Zeiten

Von wolfgang tuppeck

…und bei den Herausforderungen des Alltags ist hilfreich in unserem immer schneller werdenden Leben.  Beruf, Familie, Konflikte, körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Magendrücken, Kopfschmerzen, Verspanntheit hängen oft damit zusammen. Die Funktionelle Entspannung als körperbezogenes Verfahren ermöglicht eine gute Selbstregulation, Zugang zu den eigenen Ressourcen und mehr Selbstfürsorge im Alltag. Körperliches Empfinden, emotionales Erleben, psychisches Befinden und soziale Beziehungen hängen zusammen und werden Teil sein dieses Prozesses mit dem Ziel der Spannungsregulation auf der körperlichen Ebene. Die Wirksamkeit der Funktionellen Entspannung bei Stress konnte bereits jahrzehntelang im Rahmen von Gesundheitsförderung und Therapie beobachtet werden und wurde nun in einer Studie für den Präventionsbereich nachgewiesen. Zeit: Freitags 17.30-19.00 Uhr (Beginn 8.9.17) Ort: Legienstraße 42, 65929 Frankfurt Kontakt: Dr. Petra Saltuari petra@saltuari.de 069-30035633 Kosten: 140 Euro für 10 Termine à 90 Minuten Bitte überweisen auf folgendes Konto: IBAN: DE 85500905000002123180, BIC: GENODEF1S12, Kreditinstitut: Sparda Bank Hessen

Schmerzen mit Akupressur behandeln

Von wolfgang tuppeck

Wie Schmerzen mit Akupressur behandelt werden können, lernen Sie in der Ausbildung Akupressur im Institut für Reflexzonentherapie in Kelkheim. Mit der Akupressur kann man Schmerzen lindern und die Entspannung der Muskulatur unterstützen. Die Punkte der Akupressur werden meist beidseitig für ca. ½ – 1Minute gedrückt oder massiert. Bei Bedarf mehrmals täglich wiederholen. Anwendungsmöglichkeiten für die Akupressur bei Schmerzzuständen: Schmerzen allgemein: * Blase 60 (Bl 60) – liegt zwischen äußerer Knöchelspitze und Achillessehne Schmerzen der oberen Körperhälfte: * Dickdarm 4 (Di 4) – liegt auf dem Handrücken, im Winkel von Daumen und Zeigefinger * Kreislauf 6 (KS 6) – liegt auf der Armvorderseite, drei Querfinger proximal der Handgelenksfalte, in der Mitte zwischen den Sehnen Schmerzen der unteren Körperhälfte: * Milz/Pankreas 6 (MP 6) – liegt 4 Querfinger über der inneren Knöchelspitze * Gallenblase 34 (Meisterpunkt der Muskulatur, Gb 34) – liegt in einer Mulde unter dem Wadenbeinköpfchen * Magen 36 (Ma 36) – liegt unter dem Schienbeinkopf in einer Mulde Ischialgie und Hüftschmerzen: * Gallenblase 30 (Gb30) – liegt hinter dem Trochanter * Gb 34 (siehe oben) * Blase 50 (Bl 50) – liegt in der Mitte der Po-Querfalte * Blase 54 (Bl 54) – liegt in der Mitte der Kniekehle * Blase 57 (Bl 57) – liegt auf der Wade zwischen den Muskelbäuchen Schmerzen im unteren Rücken und in den Beinen: * Gb 34 und Ma 36 (siehe oben) * MP 6 und Bl 60 (siehe oben) Knieschmerzen: * Bl 54, Ma36 und Gb 34 (siehe oben) Schulterschmerzen: * Di 4 (siehe oben) * Dickdarm 11 (Di 11) – liegt am Ende der äußeren Ellbogenfalte * Dreifacher Erwärmer 15 (DE 15) – liegt auf der Schultermitte Kopfschmerzen: Der Hauptpunkt hierbei ist: Kreislauf 6 (KS 6). Er kann bei Wetterfühligkeit auch gleichzeitig mit Dreifacher Erwärmer 5 (DE 5) gedrückt werden. Weitere wichtige Punkte sind: Blase 10 (Bl 10), Gallenblase 20 (Gb 20), Dickdarm 4 (Di 4) und Leber 3 (Le 3), der besonders in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen Anwendung findet. Weitere Informationen erhalten Sie in der Akupressur-Ausbildung. Siehe auch: Akupressur bei Rückenschmerzen und Gelenkbeschwerden Ischialgie (Ischias) mit Dorntherapie, Akupressur und Fußreflexzonenmassage behandeln Akupressur lernen – Kurs, Seminar, Ausbildung Achtung: Die Selbsthilfe und die Behandlung durch Laien ersetzen keine notwendige medizinische Behandlung!  

R.E.S.E.T.-Wochenende in Bad Soden am 19.+20.08.2017

Von wolfgang tuppeck

R.E.S.E.T.-Wochenende in Bad Soden R.E.S.E.T. 1 am 19. August 2017  von 10.00 bis ca. 17.00 Uhr und R.E.S.E.T. 2 am 20. August 2017  von 10.00 bis ca. 16.00 Uhr   Knirschen Sie in der Nacht mit den Zähnen? Müssen Sie häufig die Zähne zusammenbeißen? Haben Sie Probleme den Mund zu öffnen? Verursacht das Tragen einer orthopädischen Zahnregulierung Schmerzen? Lernen Sie die R.E.S.E.T.-Methode nach Philip Rafferty in einem Tagesseminar. Mit der Technik können Sie das Kiefergelenk und die Kiefermuskeln entspannen. Die R.E.S.E.T.-Methode kann für die Eigenbalance angewendet werden oder sofort in die Arbeit als Therapeut integriert werden. Inhalte des Seminars R.E.S.E.T 1: Informationen zum Thema Zähne, Kiefer und Kaumuskulatur, Vermittlung von nötigen Kenntnissen zur Arbeit mit R.E.S.E.T., R.E.S.E.T. zur Selbst- und Fremdbehandlung mit allen Handpositionen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Kosten: 110,- € incl. Skript und Zertifikat. Inhalte des Seminars R.E.S.E.T. 2: Wiederholung der Handpositionen und des Ablaufs der R.E.S.E.T. 1 Balance, Erlernen von effektiven Kurzbehandlungen für spez. Themen, Voraussetzung R.E.S.E.T. 1, Kosten: 100,- € incl. Skript und Zertifikat. Zielgruppen für R.E.S.E.T Seminare sind Betroffene mit Kieferproblemen, Bruxismus, Rücken-, Schulter- oder Nackenbeschwerden und/oder Fachangestellte bei Zahnärzten, Kinesiologen, Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten. Anmeldung unter info@kinesiologie-badsoden.de Die beiden Seminare können unabhängig voneinander gebucht werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter 0172-3811098. Das nächste R.E.S.E.T.-Wochenende wird im November 2017 stattfinden. Der genaue Termin steht noch nicht fest. ______________________________________________ Naturheilpraxis Kinesiologie Bad Soden Meike Twietmeyer – Heilpraktikerin Freiligrathstr. 13 65812 Bad Soden 0172-3811098 www.kinesiologie-badsoden.de info@kinesiologie-badsoden.de

Qualitätssicherung für Gesundheit – Gesundheitszentrum Rhein Main

Von wolfgang tuppeck

Wir suchen für unser Netzwerk im Gesundheitszentrum Rhein-Main: ● Präventologen für Gesundheitsförderung vor Primär-Prävention ● GLK-Trainer zur Förderung von Gesundheitskompetenz und Lebensfreude ● Therapeuten und Ärzte, denen Patientengesundheit am Herzen liegt ● spezialisierte Trainer mit Augenmaß für den ganzen Menschen ● Pädagogen, die Gesundheit als Erziehungsauftrag erkennen ● Vereine, denen die Gesundheit ihrer Mitglieder wichtig ist ● Heime, die bedürftige Menschen mit Lebensfreude betreuen wollen ● Unternehmen und Betriebe, die den Invest in Gesundheit erkennen ● Krankenversicherungen, die ihren Gesundheitsauftrag wahrnehmen ● Politiker, die sich ihrer Verantwortung für Gesundheit stellen Gesundheitszentrum Rhein-Main Sabrina Bender & Dr. Uwe Thums GbR Valterweg 18 D-65817 Eppstein E-Mail: post@gesundheitszentrum-rhein-main.eu www.gesundheitszentrum-rhein-main.eu